Die Globale Stimme für den Schutz von Walen und Delphinen und deren Lebensraum



Sehr geehrte Besucher,

wir von Canadianlive unterstützen aktiv den Schutz von Walen und Delphinen, sowie deren Lebensraum
in der Welt und speziell in Kanada durch die Übernahme einer Symbolischen Patenschaft für den
Wal "Kira".
Über den nachfolgenden Link haben auch Sie die Möglichkeit sich aktiv an den Erhalt dieser wie wir
finden wunderschönen und interessanten Säugetiere zu beteiliegen.



                                                Werden Sie Pate !






Zur Organisation

Die WDCS wurde 1987 in Bath, England, gegründet und ist die weltweit aktivste gemeinnützige Organisation,
die sich ausschließlich für den Schutz von Walen und Delfinen einsetzt.

Im März 1999 eröffnete die WDCS ein Büro in Deutschland. Weltweit führt die WDCS etwa 50 wissenschaftliche
Projekte, die strengere Schutzmaßnahmen, die Implementierung von Schutzgebieten, die Verhinderung der Tötung
von Walen und Delfinen zum Ziel haben, durch. Die Philosophie der WDCS baut auf die Zusammenarbeit mit der
lokalen Bevölkerung im Projektland. Der Schutz von Walen und Delfinen muss von der lokal ansässigen Bevölkerung
formuliert und getragen werden, um Projekte erfolgreich abschließen und den Aufbau eines langfristigen
Netzwerkes vor Ort ermöglichen zu können.

Die Kooperation mit WissenschafterInnen und engagierten Personen auf allen Kontinenten ermöglicht der WDCS,
sich erfolgreich für den Schutz von Walen und Delfinen einzusetzen.

Einige Erfolge der vergangenen Jahre:

Erbringung des Nachweises, dass Walbeobachtungen eine ernst zu nehmende wirtschaftliche Alternative zum Walfang
darstellen;

Aufdeckung von illegalem Walfleischhandel im nordpazifischen Raum;

Veröffentlichung von Rechercheergebnisse über kontaminiertes und falsch deklariertes Wal- und Delfinfleisch
in Japan;

Errichtung eines Schutzgebietes in Mexiko, zum Schutz der seltensten Schweinswalart;

Erfolgreiche Lobbyarbeit für den Erlass eines Delfinjagdverbots in Peru (bis zu 20.000 Tiere starben jährlich
in peruanischen Gewässern);

Rettung tausender gestrandeter oder in Fischernetzen und Reusen gefangener Wale und Delfine; so konnten zum
Beispiel in der Sommersaison 2002 im Gebiet um Grand Manan, Bay of Fundy, Kanada, 31 Schweinswale,
zwei Buckelwale und ein Zwergwal von unserem Einsatzteam aus Fischreusen gerettet werden;

Erreichen der Beendigung des Fanges von Schwertwalen (Orcas) für Delfinarien und Aquarien in isländischen
und argentinischen Gewässern;

Verhinderung des Fangs von Orcas in norwegischen Gewässern – die Tiere sollten in einen japanischen
Vergnügungspark exportiert werden;

Erfolgreiche Lobbyarbeit für die Einrichtung zweier Schutzgebiete (SACs) für Delfine in britischen Gewässern;

Basierend auf der Mitarbeit von durch die WDCS unterstützten WissenschafterInnen wurde ein Frühwarnsystem
entwickelt, das BootsführerInnen vorwarnt, falls sich Nördliche Glattwale in den Gewässern an der Ostküste
der USA aufhalten; damit sollen in Zukunft Kollisionen verhindert werden;

Schließung von Delfinarien in Zypern und Indien;

Aufdeckung und Dokumentation des internationalen Handels mit Großen Tümmlern aus dem Schwarzen Meer;
bei der 12.Artenschutzkonferenz im November 2002 wurde ein Antrag Georgiens, der den kommerziellen Handel
mit Großen Tümmlern aus dem Schwarzen Meer untersagt, angenommen. Er beruht u.a. auf den umfassenden
Dokumentationen der WDCS;

Die WDCS protestiert im Februar 2002 gemeinsam mit einer Koalition internationaler Tier- und
Artenschutzorganisationen gegen den Import von 10 Delfinen für den Lissabonner Zoo. Daraufhin lehnt
Portugal den Antrag des Lissabonner Zoos für den Import der 10 Großen Tümmler, die in den Gewässern
Guinea-Bissaus (Westafrika) gefangen werden sollten, ab;

Die WDCS deckt sowohl im Frühjahr 2001 als auch 2002 den Plan eines norwegischen Meeresforschungsinstitutes
auf, 60 Weißseiten- und Weißschnauzen Delfine töten zu wollen. Dies löste heftige Proteste aus, darunter
auch jenen der deutschen Bundesregierung. Bis zum heutigen Zeitpunkt wurden keine Delfin-Tötungsaktivitäten
umgesetzt;

Im April 2001 startete die WDCS ein Kooperationsprojekt mit „Bluevoice“ unter der Leitung des renommierten
Naturfilmers Hardy Jones. Es folgen laufende Recherchen in Japan über die Vernetzung der Delfintötungen
mit den Lebendfängen für Zoos und Vergnügungsparks. Im September 2002 war das WDCS – Bluevoice.org
Einsatzteam erneut in Japan, um Delfintötungen zu verhindern. Die erfolgreiche Kooperation wird auch
2003 fortgesetzt. Izumi Ishii startete im Herbst 2002 kommerzielle Wal- und Delfinbeobachtungstouren
in Futo, Japan, um der Region eine Alternative zu den Jagden und Tötungen von Delfinen zu bieten.


Solche Erfolge sind nur mit Ihrer Unterstützung möglich!


Nähere Informationen erhalten Sie durch klick auf den oben befindlichen Button, oder auf der Internetseite des
Fremdenverkehrsamtes Kanada.


©WDCS Deutschland