Winter Wonderland

Winter Wonderland





Kanada


Willkommen in Canada's Winter Wonderland !


Liebe Gäste


Wieder einmal Herzlich Willkommen !!!

Auf den nachfolgenden Seiten möchten wir Ihnen erneut eine Rundreise in Canada vorstellen.
Diesmal verschlug es uns zur Weihnachtszeit in den Osten Kanada's.

Eins vielleicht schon einmal vorab.

Wer noch nie Wintertage in Kanada verbracht hat, sollte gute, warme Bekleidung mitnehmen, denn wer wie wir das Pech hat und in einen sogenannten "Blizzard" gerät, hat mit normaler Winterbekleidung ein großes Problem. Ein "Blizzard" (Schneesturm) kann leicht bis zu 3m Schnee und Temperaturen bis -45 Grad Celsius produzieren, und dafür ist unsere "deutsche" Winterbekleidung meisst nicht ausgelegt.

Wir hoffen Ihnen gefallen unsere Reiseberichte bisher und würden uns freuen von Ihnen zu
hören.


Doch nun genug. Auf geht’s !!!

Monika & Marko Broekmann


Wie bereits bei den anderen Rundreisen erwähnt, zeigen wir Ihnen hier nur eine kleine Auswahl von Bildern. Mehr in unserer Bildergalerie.


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Unsere Reise begann am 19.12.04 wie nicht anders zu erwarten in Bremen, von wo aus wir mit Lufthansa zuerst nach Frankfurt geflogen sind. Nach einem kurzen Aufenthalt dort ging es dann weiter nach Toronto.


1 Übernachtung: Albert at Bay Suite Hotel


Albert at Bay Suite Hotel
(Außenansicht)


Albert at Bay Suite Hotel
(Beispiel Zimmer)


Dieses Hotel ist ziemlich einmalig, denn wer hier nach normalen Hotelzimmern sucht, sucht vergebens, denn dieses Hotel hat nur Suiten, und dass zum Hotelzimmerpreis. Absolut empfehlenswert !!!


Wir hatten diesmal einen Mietwagen über Avis in Deutschland direkt gebucht.
Als Fahrzeuggröße hatte ich mir einen kleinen Geländewagen ausgesucht, und war vor Ort ziemlich überrascht,
denn Avis hatte von sich aus aufgrund des Wetters die Kategorie geändert.

Das gemietete Fahrzeug war Brandneu und dezent größer als ein "kleiner" Geländewagen.


Dodge Durango
(Der "kleine" Geländewagen)


Doch nun weiter.

Am nächsten Morgen ( nach einer sehr kurzen Nacht ) fuhren wir uns mit unserem Wagen
weiter nach Quebec City.


3 Übernachtungen: Delta Hotel Quebec City


Delta Hotel Quebec City
(Außenansicht)


Delta Hotel Quebec City
(Innenansicht)


Ich hatte dieses Hotel gewählt, da ich bisher immer nur gute Erfahrungen mit der Hotelgruppe hatte,
und wurde auch dieses mal nicht enttäuscht.
Beim CheckIn wurden wir gefragt, ob wir gegen einen wirklich kleinen Aufpreis nicht auf die VIP - Etage
aufzahlen möchten. Da ja bald Weihnachten war, stimmten wir zu und mußten beide feststellen, das sich dieses
auf jeden Fall lohnt.

Die VIP - Zimmer liegen immer in den beiden obersten Stockwerken der Delta Hotels und sind nur über eine
spezielle Fahrstuhlkarte zu erreichen. Alle Zimmer dieser Etage sind mit einer sogenannten VIP-Lounge
verbunden, in der man wann immer man möchte etwas Trinken (inklusive) kann. Auch das VIP-Frühstück (inklusive)
erhält man hier.

Zusätzlich zu diesen Annehmlichkeiten ist die Nutzung von Internet, Musik CD-Verleih, Buchverleih ebenfalls
inklusive. Jeden Tag gibt es am frühen Abend auch noch Hors d'Oeuvre (ebenfalls kostenfrei).

Der Aufpreis von ca. 20 Dollar pro Zimmer/Nacht für zwei Personen lohnt sich also in jedem Fall.



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Allgemeine Informationen zu Québec City

Escalier Petit-Champlain

Über einen Treppengang Escalier Petit-Champlain (auch „Halsbrechertreppe“ genannt) gelangt man von der
Unterstadt in die Oberstadt hinauf.


Quartier Petit Champlain

Das Quartier Petit Champlain befindet sich am Treppenfuß, wo man heute in gepflegtem Ambiente Kunst
(auch Kunst der Inuit), Kunsthandwerk und Handarbeiten besonders indianische Lederwaren sowie auch
Kürschnerware kaufen kann.


Petit Champlain


Rue Dalhousie

Zur Pointe-á-Carcy und zum alten Hafen führt die Rue Dalhousie. Auch hier spürt man noch die Vergangenheit.


Museum of Civilisation

Das moderne Museum of Civilisation ist Architektonisch sehr interessant. Hier sind Wechsel- und
Dauerausstellungen zu sehen, sie beleuchten verschiedene Aspekte der menschlichen Zivilisation.
Man kann hier wohl die älteste in Amerika gebaute Barke(sie wurde nach 1608 in Québec gebaut) begutachten.
Außerdem kann man hier die Gewölbe der alten Maison Pagé-Quercy, Reste der alten Kaianlagen und auch moderne
Skulpturen sehen. Diverse Gegenstände des täglichen Lebens und alte Möbel lassen die alten Zeiten wieder
auferstehen. Außerdem gibt es noch Sonderausstellungen die sich mit technischen Innovationen und deren
Auswirkungen auf das Leben der Menschen befassen. Es gibt auch noch eine First Peoples Hall in der kann man
interessantes über die First Nation (Ureinwohner Kanadas) erfahren.
Öffnungszeiten Dienstag bis Sonntag von 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr, Mittwoch von 10:00 Uhr bis 21:00 Uhr.
Der Eintritt kostet 8 Can$ (Stand: Dezember 2004).


Bootsausflüge

Sehr schön ist eine Überfahrt mit der Fähre nach Lévis. Von hier hat man einen schönen Blick aus der
Froschperspektive auf die alt-ehrwürdige Stadt Québec.
Im Hafen von Québec kann man mit Ausflugsbooten zur íle d´Orléans und zu den Chutes Montmorency aufbrechen.


Chateau Frontenac

Das Chateau Frontenac ist 1894 eröffnet worden und nach einen französischen Adeligen, der in Neufrankreich
eine wichtige Rolle gespielt hat benannt worden. Das gewaltige Bauwerk mit seinen charakteristischen Türmchen
und grün schimmernden Dächern ist das Wahrzeichen von Québec City und immer noch das erste Haus am Platz.


Chateau Frontenac


Centre Commercial

Das Centre Commerical von Québec das am Nordhang des Parlamentshügels liegt ist ein großes Einkaufszentrum mit
verschiedenen Ladenpassagen. Es ist alles überdacht und beheizt so das man hier auch im strengen Winter zum
Shopping gehen kann oder einfach nur zum Bummeln.


Île d´Orléans

Die durch Künstler und Poeten bekannt gewordene île d´Orléans liegt wenige Kilometer stromabwärts in der
St.- Lorenz - Wasserstraße. Das 35 km lange und 9 km breite Eiland ist vorwiegend ländlich geprägt und zeigt
noch Pioniergeist der ersten Besiedler Neufrankreichs. Inzwischen haben sich hier auch wohlhabende „Québecker“
stille Refugien geschaffen.
Hier kann man noch alte Bauwerke aus dem 17. und 18. Jahrhundert sehen und die schöne Landschaft genießen.


Winterimpressionen


Montmorency Wasserfall

Der Montmorency Wasserfall ist zirka 10 km nördlich von Québec zu bestaunen. Die Höhe des Wasserfalls beträgt
84 Meter und ist somit 30 Meter höher als die Niagarafälle, aber noch lange nicht so spektakulär.
Bei den Wasserfällen gibt es aussichtsreiche Wanderwege mit hübsch angelegten Rastplätzen.
In den Sommermonaten kann man mit einer Seilbahn zu den Wasserfällen hinauffahren.



Blick auf den Wasserfall


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TIP !!!

In Québec City gibt es zur Advendszeit schöne Weihnachtsmärkte, die man aber nicht mit unseren hier
vergleichen kann. Dort werden einheimische, zum größten Teil selbst hergestellte Speisen und Getränke verkauft.


Von Québec City aus sollte man im Winter auf jeden Fall einen Ausflug zum Eishotel machen.
Es ist nur kurze Zeit geöffnet und wird jedes Jahr wieder neu aufgebaut.
Geöffnet von 6. Januar bis zum 2. April. Ab Ende Dezember kann man bei den Bauarbeiten zuschauen.



Eishotel (im Aufbau)



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Nach dem wir nun mit Quebec City den weitesten Punkt unserer Wintertour erreicht hatten, fuhren wir wieder
Richtung Toronto.



4 Übernachtungen: Delta Hotel Montreal


Delta Montreal Centre Ville
(Außenansicht)


Dieses Zentral in Montreal gelegene Hotel ist idealer Ausgangspunkt für die Erkundung der Stadt.
Leider wahren die Zimmerpreise in Montreal über Weihnachten dermaßen überteuert, das wir uns hier für ein
Standartzimmer entschieden hatten.
Auch mussten wir leider feststellen, das dieser Aufenthalt der erste und letzte Aufenthalt in Montreal
(zur Winterzeit) war.
Auch wenn wir Kanada Fanatiker sind, so ist diese Stadt für uns keine Reise mehr Wert, denn als nicht Franzose/
Franko - Kanadier wird man dort behandelt wie der letzte Mensch ! Die Einwohner sind meist recht unfreundlich,
und die Stadt ist sehr dreckig und teuer. Wenn wir dies eher gewusst hätten, so hätten wir definitiv unseren
Aufenthalt in Quebec City verlängert, denn diese beiden Städte trennen Welten.



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Trotzdem hier noch einige Informationen zu Montréal


Die moderne Innenstadt mit Hochhäusern und die kilometerlangen Untergrund Einkaufspassagen lassen sich von
den Metrostationen Bonaventure oder McGill sehr gut erreichen.


Place du canada

In der Innenstadt bietet sich über Tag noch weitere Besichtigungspunkte an z.B. die weitläufige Place du
Canada mit einer Statue (1895) zu Ehren von Sir John A. Macdonald, dem ersten Premierminister Kanadas (1867),
umgeben von einer weiblichen Personifikation Kanadas, die sieben Kinder um sich gruppiert, analog zu den
damaligen sieben Provinzen.

Rue Sainte- Catherine

Die Rue Sainte Catherine ist die Haupteinkaufsstraße von Montréal, dort gibt es zahllose Geschäfte und
Niederlassungen von großen Warenhaus Konzerne. Hier findet man ein vielfältiges kulinarisches Angebot
das man in unterschiedlichen Preiskategorien in den Restaurants probieren kann.


Musée McCord d´historie canadienne

Das Musée McCord d´historie canadienne hat eine ausgezeichnete sozialgeschichtliche und völkerkundliche Sammlung
(dort gibt es Ausstellungen zur Urbevölkerung Kanadas, Inuit, Nordwestküsten Indianer, Kolonialwelt des
18. Jahrhunderts). Ein großes Archiv mit historischen und zeitgenössischen Bilddokumenten gehört dem nach
umfangreichen Renovierungsarbeiten 1992 wiedereröffneten Museum an.
Öffnungszeiten Dienstag bis Freitag 10:00 Uhr bis 18:00 Uhr (Donnerstag bis 21:00 Uhr), Samstag und Sonntag von
10:00 Uhr bis 17:00 Uhr.


Chinesenviertel

Die Rue de la Gauchetiére ist der interessanteste Straßenzug des Chinesenviertels.
Das Viertel das Ende der sechziger Jahre im 19 Jahrhundert entstand wird durch zwei chinesischen Bögen als
das Herzstück akzentuiert. Das Viertel entstand als viele chinesischen Arbeitsimmigranten nach jahrelanger
Ausbeutung beim Eisenbahnbau und in den westkanadischen Bergwerken in die Stadt flohen, um hier besser leben
zu können.


Eingangstor nach Chinatown


Mont Royal

Der Mont Royal erhebt sich 233 m über die Stadt und ist als die grüne Lunge der Stadt eine zentrumsnahe
Parkanlage. Man kann dort herrlich spazieren gehen und einiges entdecken z.B. Denkmäler von Jacques Cartier
bis Georg Vl. Am Westhang kann man auch einen Blick auf die Friedhöfe werfen, wo seit Jahrhunderten die
ethnischen Gruppen Montréals nebeneinander ruhen. Einen schönen Rundblick hat man vom Gipfel aus
(unterhalb des Kreuzes ist eine Plattform) von wo man aus auf die Innenstadt, die 51 km lange íle de Montréal
und auf den St. Lorenz Strom. Es ist sogar möglich an klaren Tagen die US amerikanischen Adirondack Mountains
zu sehen.



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Nachdem wir nun Weihnachten hier verbracht hatten (wir haben die meisste Zeit die Umgebung erkundet, denn die war wenigstens sehr schön), fuhren wir weiter nach Ottawa der Hauptstadt Kanada's. 2 Übernachtungen: Albert at Bay Suite Hotel


Wie bereits am Anfang der Reise beschrieben ist dieses Hotel ein absolutes muss !



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Allgemeine Reiseinformationen zu Ottawa


House of Parliament


Baugeschichte: 1860 hat man mit dem Bau des wuchtigen und Stadtbildbeherrschenden Parlamentsgebäude begonnen.
Wie direkt aus England verpflanzt wirkt das neugotische Sandstein-Ensemble. Nach einem Brand im Jahre 1916
musste ein Teil des Komplexes völlig erneuert werden.

PeaceTower: Der Peace Tower(Friedensturm; Glockenspiel mit 53 Glocken) ist eine markante Landmarke.
Für die im Ersten Weltkrieg gefallenen Kanadier wurde er 1927 zu Ehren errichtet.

Legistative Building: Darin befinden sich Räume für gesetzgebende Versammlungen (House of Commons) und den
Senat (Oberhaus).

Library: Sehr interessant ist die wertvoll ausgestattete Parlamentsbibliothek eine mehreckige architektonische
Struktur. Sie ist im Jahre 1916 vom Brand verschont geblieben.


Das kanadische Parlament
(Ansicht von vorne)


Das kanadische Parlament
(Ansicht vom Rideau Canal)



Old Commissariat

Einer der ältesten Steinbauten von Ottawa ist das recht unscheinbare Old Commissariat Building in dem das
„Bytown Museum“ untergebracht ist. Geöffnet Mitte Mai bis Mitte Oktober tgl. , Mitte Oktober bis November
und April bis Mai nur an Wochenenden. In diesem ehemaligen Tresorgebäude und Waffenlager wird die Frühgeschichte
von Bytown (respektive Ottawa) lebendig.


Rideau Canal

Auf dem Kanal kann man im Sommer Bootsausflüge machen und wenn der Kanal im Winter zugefroren ist kann man
herrlich Schlittschuhlaufen.


Byward Market

Seit 1846 existiert der farbenprächtige Byward Market. Es gibt hier große Markthallen. Von mai bis Oktober
werden im Außenbereich Blumen, Obst, Gemüse und andere Köstlichkeiten aus allen Herren Länder angeboten.
Um das liebevoll renovierte Marktarenal haben sich inzwischen viele Boutiquen, Filialen großer Kaufhausketten,
Restaurants und Imbiss Stationen gruppiert.


The Royal Canadian Mint

In der Royal Canadian Mint kann man bei einer Führung die teilweise in verschiedenen Sprachen angeboten wird
interessantes über die Entstehung der Kanadischen Münzen erfahren. Am Ende der Führung kann man einen
echten 24 Karat Goldbarren begutachten und wenn man genug Kraft hat auch mal hochheben.


Canadian War Museum

Das Museum soll sehr interessant sein und sich mit den Kriegshandlungen die sich auf dem kanadischen Boden
abgespielt haben und kriegerischen Auseinandersetzungen aus dem Ersten und Zweiten Weltkrieg beschäftigen.

Leider war das Museum geschlossen.


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Nachdem wir Ottawa und seine Umgebung erkundet haben (leider viel zu kurzer Aufenthalt, aber aufgeschoben ist
ja nicht aufgehoben), kehrten wir wieder zu unserem Ausgangsort Toronto zurück um dort Silvester zu feiern.


3 Übernachtungen: Courtyard Hotel, Toronto


Courtyard Toronto Downtown
(Außenansicht)


Courtyard Toronto Downtown
(Zimmerbeispiel Standartzimmer)





Unsere Silvesterfeier verbrachten wir im Hard Rock Cafe, welches nicht weit vom Hotel entfernt war.

Während unseres Aufenthaltes in Toronto haben wir auch die Gelegenheit ergriffen, um uns einmal den
Bereich um Kitchener anzuschauen.

Auch wenn Kitchener nicht gleich um die Ecke liegt, so lohnt sich ein Abstecher in jedem Fall !

Hier noch ein paar Impressionen aus Kitchener und Umgebung.:


Wir sind immer noch in Kanada !!!
(Heidelberg ???)


Ja, wir haben 2004 !!!
(2004 ???)


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Zusatztips für Toronto (Allgemeine Tipps erfahren Sie unter der Rundreise Canada Explorer)


Vom 27. bis 29 Dezember kann man in Toronto Handgefertigte Eisskulpturen bei einem Wettbewerb mit
Siegerehrung begutachten.

Nachfolgend ein paar Beispiele. Mehr Bilder gibt es in der Bildergalerie.


Sonnengott


Schneewittchen und die sieben Zwerge


Arielle die Meerjungfrau


Cirka 1 ½ Stunden von Toronto entfernt liegt St. Jacobs Country. Dort gibt es einen Farmers Market
und einen Flohmarkt. Auf den Farmers Market verkaufen hauptsächlich die Mennoniten ihre selbst angebauten
und hergestellten Produkte.

Donnerstag und Samstag von 7:00 Uhr bis 14:30 Uhr das ganze Jahr und am Dienstag von 8:00 Uhr bis 15:00 Uhr
von Juni bis zum Labour Day (1. Montag im September).

Neben dem Markt gibt es noch eine St- Jacobs Outlet Mall dort kann man Kleidung, Schuhe, Lederwaren und
alles was man für den Haushalt braucht erwerben.


Farmers Market
(Farmers Market, Der ideale Einkaufsort !)


Tipp auf den Weg von Toronto nach St. Jacobs gibt es das „My Little Margie´s Truck Stop“ dort kann man sehr
gut und günstig essen.

Besser kann man nicht Essen !


Am 01.01.2005 flogen wir dann mit Lufthansa von Toronto über Frankfurt nach Bremen.



Schon wieder ist ein wunderschöner Urlaub in Canada viel zu schnell vorübergegangen,
aber wie heisst es so schön, der nächste Urlaub kommt bestimmt !


Sie suchen die gleiche, oder eine ähnliche Reise? Dann schreiben Sie uns doch! Wir arbeiten Ihnen gerne
etwas aus.



© Monika & Marko Broekmann


Bitte Recht Freundlich !!!





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